Lichtlösungen von Zumtobel als Schlüssel zur Architektur von Morgen

Menschenzentriert. Vernetzt. Nachhaltig.

 

Klimawandel. Ressourcenknappheit. Disruption.

Wir leben in einer Welt im Wandel. Angesichts globaler Herausforderungen stellen wir uns bei Zumtobel die Frage: Wie können wir nachhaltig wachsen – als führende Marke für innovative Lichtlösungen, Lichtkomponenten und die dazugehörigen Services? Welche Beleuchtung befähigt unsere Kunden – Architekten, Lichtplaner, Elektroplaner, Designer – Licht zukunftsfähig, vernetzt und menschenzentriert einzusetzen?

Licht als Grundlage smarter Gebäudetechnologie

Licht ist ein bedeutender Teil einer nachhaltigen Architektur. Es liefert zugleich die Infrastruktur, die für smarte, vernetzte Gebäude in Zukunft wichtig ist. An der Schnittstelle von Big Data, Digitalisierung und Individualisierung werden Bauwerke zum lernenden Ökosystem: In die Gebäudeinfrastruktur integrierte Sensoren bilden ein Internet of Things (IoT). Dieses erfasst und analysiert Bedürfnisse sowie Nutzungsvorlieben des Menschen – und passt Umgebungsfaktoren wie Licht, Luft oder Wärme entsprechend an.

Bildquelle: Foto: Jens Ellensohn, Zumtobel Lighting GmbH 

Genau das ist auch die Essenz unserer Vision für Nachhaltigkeit bei Zumtobel: Wir möchten Lichttechnologie und die darauf basierende Gebäudeinfrastruktur primär auf die Sinne des Menschen abstimmen – und Bauwerke mit dynamischen Lösungen zu zukunftsfähigen Lebensräumen machen. Sie sollen möglichst lange bewohnt und genutzt werden können sowie eine Licht- und Gebäudeinfrastruktur besitzen, die zukünftige Anwendungen gleich mitdenkt.

Licht in der humanen Nachhaltigkeit

Licht bedeutet Leben. Es schafft nicht nur die Voraussetzungen für präzises Sehen. Sondern berührt den Menschen ganzheitlich: Licht unterstreicht unsere Emotionen, beflügelt unsere Fantasie, verstärkt unsere Konzentration und unterstützt unsere Regeneration. Menschenzentriertes Licht, zu jeder Zeit, in jedem Raum: Das ist Voraussetzung für Gebäude, die nachhaltig Bestand haben sollen.

Humane Nachhaltigkeit, wie wir sie bei Zumtobel verstehen, bedeutet: Nur, wenn Bauwerke und Siedlungen menschengerecht gestaltet sind, werden sie auch positiv wahrgenommen sowie langfristig mit Freude genutzt und bewohnt. Humane Architektur führt also automatisch auch zu mehr Nachhaltigkeit. Gebäude, die zukunftsfähig ausgerüstet und dauerhaft von Bestand sind, bringen einen klaren ökonomischen und ökologischen Vorteil. So verstehen wir auch den Auslauf der Leuchtstofflampen, der die gesamte Branche durch das Verbot im nächsten Jahr stark beschäftigen wird. Wir sehen die Sanierung als große Chance für bessere Lichtqualität und einen effizienteren Betrieb. Unsere standardisierten und individualisierten Umrüstsätze zur Anpassung an die LED-Technologie sind echte Problemlöser. Mit diesem Angebot greifen wir Ziele der Circular Economy auf, um die Bestandsbeleuchtung zumindest in Teilen zu erhalten und langfristig weiter zu nutzen.

Denn: Nachhaltig ist ein Gebäude nicht nur, wenn es während der Nutzung am wenigsten Energie verbraucht, sondern dann, wenn sich auch die Menschen über Jahrzehnte gerne darin aufhalten. Prof. Werner Sobek hat in seiner These Nr. 5 im gestalterischen Geschäftsbericht der Zumtobel Group 2019/2020 (17 Thesen zur Nachhaltigkeit) einen wichtigen Gedankenanstoß geliefert: 50 Prozent der innerhalb der nächsten 60 Jahre getätigten Emissionen eines heute errichteten Gebäudes entstehen bereits vor dem Einzug. Genau aus diesem Grund liegt es im Interesse der Gesellschaft, Gebäude zukunftsfähig auszustatten, damit Menschen sie möglichst lange flexibel mit Freude und Erfolg nutzen. Gebäude sind keine Verbrauchsobjekte, sondern wertvolle Ökosysteme.

Autorin: Carina Buchholz


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31.05.2022
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