Steca-Wechselrichter von KATEK

Verbindung von Solar und E-Mobility in Nordischen Ländern

Steca-Wechselrichter von KATEK, einem der führenden europäischen Elektronikdienstleister, werden in Nordeuropa zunehmend für die Integration von Photovoltaik und E-Mobility eingesetzt. PV-Anlagenbetreiber, die Steca-Geräte nutzen, können ihren selbst erzeugten Solarstrom dezentral und zeitlich flexibel verbrauchen, indem sie die Wechselrichter mit Cloudlösungen von Ladeinfrastruktur-Anbietern kombinieren. Ein eigener Speicher ist dabei nicht notwendig. Zudem ist die Steca-Bauweise besonders gut für die Installation in typischen nordeuropäischen Wohngebäuden geeignet.

Datenaustausch für dezentrale Nutzung des eigenen Solarstroms

Bildquelle: Katek SE

Betreiber von Ladesäulen, wie etwa die finnische Fortum Aurinkolataus, ermöglichen es Eigentümern von PV-Anlagen, ihren Überschussstrom dezentral für die E-Mobility zu nutzen. Dafür erfassen sie mit Hilfe des Wechselrichters und eines Net-Meters, wieviel Solarstrom erzeugt und wieviel nach Abzug des Eigenverbrauchs eingespeist wird. Dieses Energie-Guthaben kann dann flexibel an den öffentlichen Ladesäulen des Unternehmens abgerufen werden. Steca-Wechselrichter werden aufgrund ihrer Kompatibilität zur Energiecloud häufig für derartige Modelle eingesetzt.

„Durch die Anbindung unserer Steca-Wechselrichter an die Energiecloud werden PV-Anlagenbetreiber auch ohne eigenen Speicher zu flexiblen Prosumern. Deswegen gehören leistungsfähige Schnittstellen zur Basisausstattung unserer Geräte“, sagt Daniel Dengler, Sales Manager Solar & Energy bei KATEK. „Statt den überschüssigen grünen Strom einzuspeisen, können sie ihn selbst für ihre Elektrofahrzeuge nutzen. So sparen sie nicht nur Geld, sondern fahren auch mit selbst erzeugter Energie.“

Kühlkonzept und Netzkompatibilität vergrößern Einsatzbereiche

Wenn Wechselrichter – wie etwa in Nordischen Ländern – in unmittelbarer Nähe zum Wohnbereich eingebaut werden, ist ein möglichst leiser Betrieb unerlässlich. Hier erreichen Steca-Wechselrichter im Regelbetrieb besonders niedrige Werte von rund 30 DB. Das entspricht in etwa dem Ticken einer Armbanduhr. Erreicht wird dieser Wert durch die coolcept-Topologie von KATEK, die die Wärmeableitung aller Bauteile über eine einzige Platine ermöglicht und mit einem gekapselten sowie staubgeschützten Lüfter arbeitet.

Das coolcept-Konzept ermöglicht zudem die Konstruktion robuster und leichter Gehäuse. Sie vereinfachen die Montage ebenso wie die flexible Ländereinstellung, mit deren Hilfe die Geräte an die Vorgaben der Netzbetreiber angepasst werden.


 
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09.12.2020
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