Heizungssysteme

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Bilddquelle: Vitramo

Hobbykeller, Wintergarten, Leseplatz oder Wochenendhaus – es gibt viele Räume und sogar ganze Gebäude, die sich mit einer Infrarot-Strahlungsheizung ökonomisch und auch ökologisch sinnvoll beheizen lassen. Als „Sprinter“ liefert sie angenehme Strahlungswärme an dem gewünschten Ort – genau dann, wenn sie benötigt wird.

 

Quelle: Vitramo GmbH

Bildquelle: CLAGE

E-Durchlauferhitzer erhitzen das Wasser bedarfsgerecht direkt am Verbrauchsort. Das spart Energie und Wasser! Die Heizung läuft separat mit geringeren Temperaturen z. B. über eine Wärmepumpe. So werden unsere Gebäude unabhängig von fossilen Energieträgern – ein wichtiger Schritt in Richtung Klimaneutralität.

Quelle: CLAGE GmbH

Bildquelle: RMBH GmbH

Die Vorteile des Baukastensystems KSP to go, die Deckenstrahlplatten für kleinere Bauprojekte, sind bekannt. Ein wichtiger Pluspunkt über die effiziente Technik hinaus stellt die Langzeitgarantie für die Elemente dar: Das Unternehmen RMBH gewährt 10 Jahre.

Quelle: RMBH GmbH

Bildquelle: @filtv-Fotolia

Fußbodenheizungssysteme eignen sich optimal für Sanierung und Modernisierung, da sie eine geringe Aufbauhöhe und wenig Gewicht aufweisen. Auch eine elektrische Fußbodenheizung kann eine Option sein und ist insbesondere bei der Nachrüstung im Badezimmer beliebt. Und wer die Fußbodenheizung selbst verlegt, kann mit der erbrachten Eigenleistung die Kosten senken.

Quelle: Selfio GmbH

Bildquelle: BVF

Was ist mit „alten“ Elektro-Flächenheizsystemen? Der BVF gibt mit seinem neuen Infoblatt Besitzern von 20-40 Jahre alten Ein- oder Mehrfamilienhäusern sinnvolle Maßnahmen und Optimierungsmöglichkeiten an die Hand, um zukünftig Heizkosten zu senken.

Quelle: BVF - Bundesverband Flächenheizungen und Flächenkühlungen e.V.

Bildquelle: Ritter Energie

Die neue Wärmezentrale ist der Auftakt für eine neue Infrastruktur bei der Wärmeversorgung für die Gemeinde Dettenhausen. Ab sofort setzen die drei Partner Ritter Energie- und Umwelttechnik GmbH & Co. KG, Alfred Ritter GmbH & Co. KG und die Stadtwerke Tübingen (swt) die geplanten neuen technischen Anlagen in die Tat um.

Quelle: Ritter Energie u. Umwelttechnik GmbH & Co.KG

Bildquelle: Brötje

Eine flexible Anpassungsfähigkeit der Wärmeerzeuger ist besonders wichtig, um den individuellen Bedingungen gerecht zu werden. Hybridanlagen haben hier klar die Nase vorn – die Komponenten lassen sich zahlreich kombinieren und bieten so ein Maximum an Effizienz. Außerdem können die Bestandsanlagen gut integriert werden.

Quelle: August Brötje GmbH

Bildquelle: Zewotherm

ZEWOTHERM hat für die Einzelraumregelung von Flächenheizungen und -kühlungen ein funkbasiertes System im Programm. „ZEWO Funkline“ leistet gleichzeitig den vollautomatischen hydraulischen Abgleich und ist BAFA-förderfähig. Der integrierte vollautomatische hydraulische Abgleich sorgt für einen zuverlässigen und konstanten Abgleich der Wärmeverteilung.

Quelle: Zewotherm GmbH

Bildquelle: Adey

Adey hat mit dem „MagnaClean XS-90“ einen besonders kompakten Magnetfilter im Programm, der flexibel positionierbar ist und an nahezu alle Installationsanforderungen passt. Er filtert magnetische und nicht-magnetische Ablagerungen aus dem Heizungssystem und verlängert so dessen Lebensdauer.

Quelle: ADEY Innovation Ltd

Bildquelle: Schräder

Die neue Drosselklappe OptiPa aus dem Hause Schräder gewährt Biomassefeuerungen einen kontinuierlich stabilen Förderdruck am Kesselstutzen. Sie gleicht permanent die aktuellen Druckverhältnisse in der Abgasanlage mit den Soll-Werten des jeweiligen Kesseltyps ab.

 

Quelle: SCHRÄDER Abgastechnologie