Fachkräftemangel bremst Service-Organisationen aus

GMS Development zeigt Wege aus dem Dilemma

Schnell skalieren ist das Gebot der Stunde. Das gilt für die Hersteller und Errichter von PV-Anlagen, Windkraftwerken und E-Ladesäulen. Aber auch Unternehmen, die für Wartung und Instandhaltung  verantwortlich sind, müssen mitziehen. Auf „The Smarter E“ in München (11. – 13. Mai 2022) zeigt GMS Development, wie digitales Wissensmanagement ihr Geschäft effizienter macht.

Deutschland soll so rasch wie möglich unabhängig von fossilen Energieträgern und ihren Lieferanten werden. Denn der massive Ausbau der Erneuerbaren Energien dient nicht mehr allein dem Klimaschutz – er ist plötzlich zu einer Frage der nationalen Sicherheit geworden.

Damit ist die Branche gefordert wie nie zuvor. Um die Herausforderung trotz des anhaltenden Fachkräftemangels zu meistern, braucht sie einen effizienten Umgang mit Informationen. Davon ist Johannes Parensen, Vertriebsleiter bei GMS Development, überzeugt. Das Unternehmen gehört laut Gartner Magic Quadrant zu den besten Anbietern von Lösungen für Field Service Management (FSM) weltweit.

Wissen überall verfügbar machen

Entscheidend: Digitales Wissensmanagement macht das Wissen, das im Unternehmen meist unstrukturiert und frei flottierend vorhanden ist, gezielt verfügbar. Eine Lösung dafür hat GMS in seine Plattform Service1 integriert.

Im Wissensmanagement System lassen sich sämtliche Daten zu Geräten und Anlagen hinterlegen. Zusätzlich greift es auf bestehende Quellen wie Laufwerke oder Sharepoints zu. Dazu kommen alle Informationen, die aus der Service-Historie verfügbar sind – also bereits dokumentierte Fehlfunktionen sowie Hinweise zu deren Behebung.

Dieses gebündelte Wissen strukturiert das System über alle Datenquellen, Dokumente, Medien und Datenformate hinweg. Für die schnelle Suche sorgt eine ausgefeilte Suchmaschine.

Sachkundige Anleitungen

Damit haben Service-Techniker und Mitarbeitende Zugriff auf die gesamten für ihre Arbeit relevanten Informationen – unabhängig von Ort und Zeit. Sie bekommen bei Bedarf sachkundige Anleitungen aus der Maschine und erfahren, welche Ersatzteile für die anstehende Reparatur benötigt werden. Nicht zu vergessen: Das System verhindert den Abfluss von Wissen, etwa wenn ein Wissensträger das Unternehmen verlässt.

Johannes Parensen: „Gutes Wissensmanagement unterstützt nicht nur reguläre Servicekräfte, sondern gerade auch wenig erfahrene Techniker oder Hotline-Mitarbeitende. Das ist angesichts des Fachkräftemangels ein nicht zu unterschätzender Vorteil.“

Nach Einschätzung von Branchenkennern kann eine gute Wissensmanagement Lösung die Effizienz im Kundenservice signifikant steigern und zugleich die Kosten senken.

Service-Verantwortliche der Energiebranche können sich am Stand von GMS Development auf „The Smarter E“ im Detail über die Möglichkeiten informieren, die ihnen digitales Wissensmanagement eröffnet.


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22.04.2022
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