Mit Sonnenenergie Ihre CO2-Bilanz verbessern

Solarthermie – für warmes Wasser

Duschen, Abspülen, Hände waschen und bei Kälte heizen. Warmes Wasser wird über das ganze Jahr hindurch benötigt und durch das Heizungssystem bereitgestellt. Solarthermische Anlagen erwärmen durch die kostenlos zur Verfügung stehende Sonnenenergie Wasser für die Warmwasserversorgung oder auch zur Heizungsunterstützung. Das hat Vorteile für die Umwelt und senkt die laufenden Kosten: Solarthermische Energie erzeugt kein umweltschädliches CO2 und bietet größere Unabhängigkeit von fossilen Energien wie Gas oder Öl. Durch zukünftig weiter steigende Preise für fossile Brennstoffe lohnt sich jede Einsparung nicht nur für die Umwelt, sondern auch für den eigenen Geldbeutel.

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Sonnenenergie kann Hausbesitzern helfen, ihre CO2-Bilanz zu verbessern, indem sie zur Erwärmung von Trinkwasser und Heizungswasser eingesetzt wird. Solarthermie bietet eine ausgereifte Technologie mit minimalen laufenden Kosten, denn Sonnenenergie steht unbegrenzt und kostenlos zur Verfügung. Umweltfreundlich ist die solare Wärme, weil keine fossilen Brennstoffe verbrannt werden und deshalb kein CO2 emittiert wird. Da die Sonne nicht das ganze Jahr mit voller Kraft scheint, eignet sich eine solarthermische Anlage optimal zur Ergänzung der eingesetzten Heizung und ersetzt Brennstoffe wie Heizöl oder Erdgas, die ansonsten im Heizkessel verbrannt würden. Ein Warmwasserspeicher sorgt dafür, dass die Sonnenenergie gespeichert wird und auch zu Zeiten verfügbar ist, an denen die Sonne nicht scheint, wie zum Beispiel nachts. Insbesondere aufgrund der knapper werdenden Ressourcen und steigender Preise für fossile Brennstoffe bedeutet hier jede Einsparung nicht nur einen geringeren CO2-Ausstoß, sondern auch eine finanzielle Entlastung bei den Nebenkosten eines Haushalts.

In den wärmeren Monaten des Jahres liefert eine solarthermische Anlage am meisten Leistung. Eine durchschnittliche Anlage kann von Mai bis September den kompletten Wärmebedarf eines Einfamilienhauses decken. In den Monaten mit geringerer Sonneneinstrahlung leistet eine solarthermische Anlage noch immer einen wichtigen Beitrag, wenn sie auch zur Heizungsunterstützung eingesetzt wird. Bei einem Einfamilienhaus kann – je nach Lage, Dachausrichtung und Kollektortyp – mit einem solaren Ertrag von 2.000 bis 4.000 Kilowattstunden Nutzwärme im Jahr gerechnet werden. Bei einem Kesselnutzungsgrad von 80 % lassen sich so 250 bis 500 Liter Öl oder Kubikmeter Erdgas einsparen. Anhand der letzten Öl- oder Gasrechnung lässt sich so eine zu erwartende individuelle Einsparung errechnen.

Vor der Anschaffung einer solarthermischen Anlage sollten sich Hausbesitzer beraten lassen. Denn neben dem Umweltaspekt sollte sich die Investition auch lohnen und die Immobilie muss für die Installation geeignet sein. Relevant für die Leistung einer Anlage sind die Dachausrichtung und der Standort der Immobile. Zudem muss die Statik des Daches das Gewicht der Kollektoren tragen und ein geeigneter Standort für den Warmwasserspeicher, der durch die Kollektoren gespeist wird, vorhanden sein.

Wichtiger Faktor sind die Investitionskosten für eine solarthermische Anlage. Diese variieren, je nachdem, ob sie ausschließlich für die Warmwasserbereitung oder auch zur Heizungsunterstützung eingesetzt wird. Über staatliche Fördermöglichkeiten können Zuschüsse beantragt werden, die – abhängig von der Projektkonstellation – zwischen 30 bis 45 % liegen. Außerdem können Eigenheimbesitzer durch Eigenleistung bei der Installation der solarthermischen Anlage Kosten reduzieren.

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Beraten werden Hausbesitzer von den Experten des Haustechnikshops Selfio. Neben der Fachberatung bietet der Onlineshop einen kostenlosen Planungsservice sowie ein Sortiment mit hochwertigen Kollektoren. Der Haustechnikshop, der sich auf die Zielgruppe der Heimwerker und Selberbauer spezialisiert hat, bietet auf dem eigenen YouTube-Kanal Hintergrundinformationen zum Thema Solarthermie sowie ein Montagevideo und Tipps zur Wartung einer solarthermischen Anlage in Eigenleistung. Die Experten von Selfio unterstützen Hausbesitzer dabei, die richtige solarthermische Anlage für ihre Bedürfnisse zu finden und die Investitionskosten über staatliche Förderung und Eigenleistung zu reduzieren, so dass sich die Investition in die regenerative Energie schnellstmöglich amortisiert.


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