Weniger Energiebedarf - Höhere Förderung!

Zehnder Komfort-Lüftungsgeräte ermöglichen optimierten Primärenergiebedarf von Gebäuden

Dank höchst leistungseffizienter und klar über den gültigen DIN-Normen liegender Produktkennwerte können Komfort-Lüftungsgeräte des Raumklimaspezialisten Zehnder den Primärenergiebedarf eines Gebäudes erheblich reduzieren. Dadurch erreicht das Objekt häufig eine höhere Energieeffizienzklasse, was wiederum zu einer höheren Förderung führen kann.

Bildquelle: Zehnder

Ermittelt ein Energieberater den Primärenergiebedarf eines Gebäudes auf Grundlage der Produktkennwerte von Zehnder Komfort-Lüftungsgeräten, kann dies zu einer höheren Energieeffizienzklasse für das Objekt führen.

Das Gebäudeenergiegesetz (GEG) soll den Energieeinsatz in Objekten verringern und so für mehr Nachhaltigkeit im Gebäudesektor sorgen. In die Berechnung des Primärenergiebedarfs, welcher die Energieklasse eines Gebäudes bestimmt, wird u.a. auch die Wohnraumlüftung einbezogen. Viele Software-Programme arbeiten hierbei allerdings mit Standardwerten, die den positiven Einfluss von modernen Komfort-Lüftungsgeräten auf den Energiebedarf eines Gebäudes zumeist nicht voll abdecken. Dank effektiver und hochwertiger Wärmerückgewinnung sowie effizienter Ventilatortechnik verfügen Komfort-Lüftungsgeräte vom Raumklimaspezialisten Zehnder über exzellente Produktkennwerte, die den Primärenergiebedarf um bis zu 10 kWh/(m2a) senken können. Werden diese Kennwerte bei der Berechnung des Primärenergiebedarfs herangezogen, ermöglicht dies häufig eine bessere Energieklasse im Energieausweis und damit eine noch lukrativere finanzielle Unterstützung im Rahmen der umfangrechen Förderprogramme des Bundes – ohne eine Mehrinvestition in Anlagentechnik. Näheres zu diesem Thema bietet das aktuelle Informationsblatt des BDH.

Das Volumen der Bundesförderung für energieeffiziente Gebäude (BEG) wurde kürzlich auf 11,5 Milliarden Euro erhöht und damit nahezu verdoppelt. Die Bundesregierung will so sicherstellen, dass die seit vergangenem Jahr steigenden Investitionen in energieeffiziente und nachhaltige Gebäude anhalten und im Gebäudesektor weiterhin mehr CO2 eingespart wird.  


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