Energieeffiziente Schütz Flächenheizsysteme sind förderfähig

BEG Reform: Mehr Fördergelder für Sanierungen

Die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) wird aufgestockt: Laut Angaben des Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) stehen ab sofort über 12 Milliarden Euro Fördergelder für Sanierungen zur Verfügung.  Im Rahmen energieeffizienter Heizungstechnik sind Flächenheizsysteme förderfähig. Sie sorgen für eine großflächige Wärmeverteilung bei niedrigeren Arbeitstemperaturen im Vergleich zu herkömmlichen Heizkörpern. Die Flächenheizsysteme von Schütz erfüllen alle Anforderungen in der Sanierung und überzeugen durch ihre einfache Montage sowie hohe Energie- und Kosteneffizienz.

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Im Rahmen der Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) sind die Flächenheizsysteme von Schütz förderfähig. Sie erfüllen alle Anforderungen in der Sanierung und überzeugen durch ihre einfache Montage sowie hohe Energie- und Kosteneffizienz.

Die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) soll Anreize für Investitionen in Energieeffizienz und erneuerbare Energien geben. Im Rahmen der BEG fördert die Bundesregierung Sanierungsmaßnahmen am Gebäudebestand in Deutschland – denn die energetische Sanierung trägt einen großen Teil zur Erreichung der Klimaziele bei. Gleichzeitig lassen sich bei einem geringeren Energieverbrauch auch dauerhaft Energiekosten senken.

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Das Trockenbau-System von Schütz vermeidet Feuchtigkeit am Bau und punktet durch sein geringes Eigengewicht sowie die schnelle Montage der gesamten Bodenkonstruktion.

Die Erhöhung staatlicher Mittel für die Sanierung auf über 12 Milliarden Euro sorgt dafür, dass jetzt noch mehr Bauherren und Sanierer von der BEG profitieren können. Um im Bereich der Sanierung einen noch stärkeren Klimaschutzeffekt zu erreichen und die Abhängigkeit von fossilen Energieimporten zu verringern, hat das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) die Fördersätze zum 15.08.2022 angepasst. Auch ein vereinfachter Antragsprozess soll den Zugang zu Fördermitteln erleichtern. Die BEG umfasst sowohl komplette Bauvorhaben an Wohn- und Nichtwohngebäuden als auch Einzelmaßnahmen in der Sanierung, die die Energieeffizienz verbessern. Dies wird jeweils über KFW-Kredite oder BAFA-Zuschüsse abgewickelt. Darüber hinaus lassen sich unverändert die Fachplanung und Baubegleitung bezuschussen.

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Das Flächenheizsystem R50® von Schütz erlaubt ein Sanieren auf Neubau-Niveau und ist förderfähig: Es basiert auf der Nocken-System-Technik und besitzt eine integrierte Trittschall- und Wärmedämmung.

Im Rahmen einer energetischen Optimierung von Bestandsgebäuden ist der Einbau einer Flächenheizung förderfähig. Die Flächenheizung lässt sich ideal mit effizienter Heiztechnik auf Basis erneuerbarer Energien, wie zum Beispiel Wärmepumpen, kombinieren. Die Flächenheizsysteme des Qualitätsherstellers Schütz erfüllen alle Anforderungen in der Sanierung. Sie ermöglichen eine großflächige Wärmeverteilung und niedrigere Arbeitstemperaturen im Vergleich zu herkömmlichen Heizkörpern. So können bis zu 12 % Heizkosten eingespart werden. Die Installation in Boden oder Wand ermöglicht eine flexible Raumgestaltung. Aufgrund der sanften Strahlungswärme sorgt die Flächenheizung für mehr Komfort und Behaglichkeit.

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Das gelochte Klettvlies PER von Schütz kann direkt auf dem Bestandsestrich angewendet werden – die Heizrohre lassen sich anschließend mit der Klett-Systemtechnik einfach anbringen und mit einer dünnen Vergussmasse überdecken.

Schütz bietet eine Vielzahl an Flächenheizsystemen speziell für die Sanierung an. Das System R50® erlaubt ein Sanieren auf Neubau-Niveau: Es basiert auf der Nocken-System-Technik und besitzt eine integrierte Trittschall- und Wärmedämmung. Das Trockenbau-System wiederum vermeidet Feuchtigkeit am Bau und punktet durch sein geringes Eigengewicht mit ca. 33 kg/m2 sowie die schnelle Montage der gesamten Bodenkonstruktion. Durch die Verwendung von Trockenestrichelementen fällt zudem eine lange Wartezeit bei der Estrichtrocknung weg.

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Schütz bietet ein nahezu staubfreies Fräsverfahren an, bei dem die Heizrohrkanäle direkt in den Bestandsestrich gefräst werden – so ist überhaupt keine zusätzliche Aufbauhöhe erforderlich.

Das gelochte Klettvlies PER kann direkt auf dem Bestandsboden angewendet werden – die Heizrohre lassen sich anschließend mit der Klett-Systemtechnik einfach anbringen und mit einer dünnen Vergussmasse überdecken. Unabhängig vom Untergrund, ob vorhandener Estrich oder auch ebener Bodenbelag, entsteht durch die Lochung des Vlies eine Verbundkonstruktion von Fließspachtel und Boden, die eine gesamte zusätzliche Aufbauhöhe von nur 19 mm ermöglicht.

Dank eines speziellen Fräsverfahrens können die Heizrohrkanäle auch direkt in den Bestandsestrich gefräst werden – so ist kein Rohrträgerelement erforderlich und die Fußbodenheizung kann ganz ohne zusätzliche Aufbauhöhe eingebaut werden. Nahezu staubfrei können alle Arbeiten innerhalb eines Tages abgeschlossen werden.

Neben seiner hohen Fertigungskompetenz profiliert sich Schütz durch seine umfassende Service-Kompetenz: Der Heizungsspezialist unterstützt bei der Beratung und Planung sowie bei der Montage von Flächenheizsystemen.


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