Photovoltaik

arrow_drop_down Inhalte des Themenbereichs

Bildquelle: my-PV GmbH

Mit dem Bau eines neuen Firmengebäudes setzt my-PV Maßstäbe im solaren Bauen und bei der solarelektrischen Energieversorgung. Anstatt eine Solaranlage auf dem Firmengebäude zu planen, baut das Unternehmen die „Außenhülle“ rund um die Module auf, deren Maße die Gestaltung vorgeben.

Quelle: my-PV GmbH

Bildquelle: AVANCIS

Der Gewerbeneubau „Westspitze“ ist das Aushängeschild in Tübingen, denn das Energieeffizienzgebäude ist komplett mit PV-Modulen an den Fassaden verkleidet. Über 600 bronzefarbene Solarfassadenmodule von AVANCIS generieren Strom mit einem jährlich prognostizierten Ertrag von über 50 MWh.

Quelle: AVANCIS GmbH

Bildquelle: Rheinland Solar

Rheinland Solar lieferte für den Ladepark am Autobahnkreuz Hilden Solarmodule und den Stromspeicher. Rheinland Solar hat 384 Kilowattpeak Solarmodule für Ladesäulen für Elektroautos installiert. Neben der Solaranlage wurde ein zwei Megawattstunden Speicher eingebaut, der die Stromtankstellen und das Gebäude mit Strom versorgt.

Quelle: Rheinland Solar GmbH

Bildquelle: Rheinland Solar

NRW-Wirtschaftsminister Andreas Pinkwart hat die größte schwimmende Solaranlage in Nordrhein-Westfalen auf dem Baggersee eines Kieswerkes eingeweiht. Die 750 Kilowatt-Anlage in Vorselaer nahe Weeze ist ein Gemeinschaftsprojekt von Rheinland Solar und der Hülskens-Unternehmensgruppe, die das Kieswerk betreibt.

Quelle: Rheinland Solar GmbH

Bildquelle: Faber Infrastructure

Die Tochterfirma der Klaus Faber AG hat den kompakten Solar-Batterie-Container Mobile Power System auf den Markt gebracht und die Serienproduktion eingeleitet. Die Lösung vereint eine 24-kW-Solaranlage mit einem 80-kWh-Lithium-Ionen-Batteriespeicher und einem Notstromaggregat.

Quelle: Faber Infrastructure GmbH

Bildquelle: ÖKO-HAUS

Die ÖKO-HAUS GmbH hat eine Agrophotovoltaik-Anlage (AGV) errichtet und ans Netz gebracht. Die Doppelnutzung von Ackerflächen für Nahrungsmittelproduktion und Stromgewinnung bietet hohe Flächeneffizienz, bringt Landwirten Mehreinnahmen und trägt mit sauberem Strom zum Klimaschutz bei.

Quelle: ÖKO-HAUS GmbH

Bildquelle: Rheinland Solar

Rheinland Solar hat zusammen mit der Hülskens-Gruppe eine 750 Kilowattpeak-Solaranlage auf dem Gewässer eines Kieswerkes installiert. Die Anlage dient zur Eigenversorgung und soll einen Großteil des jährlichen Strombedarfs des Sand- und Kieswerkes decken. Projektpartner Hülskens hat auch die schwimmende Unterkonstruktion entwickelt.

Quelle: Rheinland Solar GmbH

Bildquelle: stylephotos.de

OptiMel Schmelzgußtechnik GmbH ist Entwicklungspartner im Gemeinschaftsprojekt „Voyager-PV“ mit sechs Partnern. Ziel des Forschungsprojekts ist, Elektronik und Wechselrichter in Solarmodule zu integrieren. Das Projekt verspricht sich davon mehr Effizienz und Zuverlässigkeit von PV-Anlagen bei gleichzeitig niedrigeren Kosten.

Quelle: OptiMel Schmelzgußtechnik GmbH

Bildquelle: Elektro+

Der 1. Januar 2021 ist der Stichtag für das Ende der EEG-Förderung für die ersten PV-Anlagen. Mit der neuen Fachinformation „Post-EEG-Anlagen“ bietet die Initiative ELEKTRO+ eine erste Orientierungshilfe für den Weiterbetrieb der Anlagen an.

Quelle: Initiativkreis ELEKTRO+

Bildquelle: ecocoach

Die Rehl Energy GmbH arbeitet mit der Energiemanagement- und Automationslösung von Ecocoach. Eine PV-Anlage versorgt das Objekt mit Solarstrom. Das Ecocoach-System mit einem 208 kWh Stromspeicher steuert die Energie- und Gebäudetechnik und 6 Ladesäulen.

Quelle: ecocoach AG