Solarthermie

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Bildquelle: Ritter Energie

Bei der bisher größten Solarthermieanlage Deutschlands kommt der geforderte 30 Prozent-Anteil erneuerbarer Wärme direkt von der Sonne. Die von Ritter XL Solar errichtete Solarthermieanlage mit einer Größe von rund 18.700 m2 Kollektorfläche speist nun jährlich annähernd 8.000 MWh in das Fernwärmenetz der Stadt Greifswald ein.

Quelle: Ritter Energie u. Umwelttechnik GmbH & Co.KG

Bildquelle: Ritter Energie

Die Energiekrise verlangt nach schnellen Lösungen und einer grundsätzlichen Abkehr von den fossilen Energien. Mit den Heizsystemen von Paradigma können Fachhandwerker Eigenheimbesitzern Lösungsansätze aufzeigen, die beiden Anforderungen gerecht werden: Das AquaSolar System von Paradigma.

Quelle: Ritter Energie u. Umwelttechnik GmbH & Co.KG

Bildquelle: Ritter Energie

Wer seinen fossilen Wärmeerzeuger durch eine klimafreundliche Kombi-Lösung aus einer Solarthermie-Anlage und einem Holzpelletskessel von Paradigma ersetzt, kann bis zu 55 Prozent der förderfähigen Investitionskosten vom Staat zurückbekommen. Pro Wohneinheit locken bis zu 33.000 Euro.

Quelle: Ritter Energie u. Umwelttechnik GmbH & Co.KG

Bildquelle: Stadtwerke Tübingen

In Dettenhausen haben Alfred Ritter GmbH & Co. KG, Ritter Energie- und Umwelttechnik GmbH & Co. KG und Stadtwerke Tübingen GmbH die Wärmeversorgung der Zukunft aufgebaut. Deutschlands größte Solarthermie-Anlage und die neue Energiezentrale versorgen Dettenhausen mit Fernwärme.

Quelle: Ritter Energie u. Umwelttechnik GmbH & Co.KG

Bildquelle: Paradigma

Wenn das bisherige System alt ist oder auf fossile Energieträger setzt, besteht Handlungsbedarf. Die Frage nach dem Wann beantwortet Paradigma mit seiner Aktion Wintersonne unter dem Motto „Zuhause ist es am grünsten“. Vom 1. Dezember 2021 bis zum 31. März 2022 honoriert der Hersteller ökologischer Heizsysteme alle Modernisierer mit einem lukrativen Umweltbonus.

Quelle: Ritter Energie u. Umwelttechnik GmbH & Co.KG

Bildquelle: Sanha

Die Kraft der Sonne lässt sich mit Solarthermie für Warmwasser, Heizungsunterstützung, Schwimmbäder und Prozesswärme nutzen. Um eine beständige Verbindung zwischen Kollektoren und Pufferspeicher zu erhalten, empfiehlt sich ein robustes System. Sanha hat dafür sichere Serien aus Kupfer oder Edelstahl im Portfolio.

Quelle: SANHA GmbH & Co. KG

Bildquelle: digital-designer-Fotolia

Solarthermische Anlagen erwärmen durch die Sonnenenergie Wasser für die Warmwasserversorgung oder auch zur Heizungsunterstützung. Das hat Vorteile für die Umwelt und senkt die laufenden Kosten: Solarthermische Energie erzeugt kein umweltschädliches CO2 und bietet größere Unabhängigkeit von fossilen Energien wie Gas oder Öl.

Quelle: Selfio GmbH

Bildquelle: Ritter Energie

In Greifswald entsteht 2021 die bisher größte Solarthermieanlage Deutschlands. Das Konzept sieht vor, dass der geforderte 30 Prozent-Anteil erneuerbarer Wärme direkt von der Sonne kommt. Ein Kollektorfeld mit einer Fläche von rund 18.700 m² wird ab dem Jahr 2022 jährlich annähernd 8.000 MWh in das Fernwärmenetz der Stadt Greifswald einspeisen.

Quelle: Ritter Energie u. Umwelttechnik GmbH & Co.KG

Bildquelle: PAW

Damit die Kraft der Sonne leicht und effizient hydraulisch in das Heizsystem eingebunden werden kann, entwickelte PAW aus Hameln eine eigene Produktfamilie. Die SolarBloC-Serie ist für kleine Anlagen konzipiert, die den Wärmeübertrager bereits im Pufferspeicher installiert haben.

Quelle: PAW GmbH & Co. KG

Bildquelle: Paradigma

Sonnenwärme zu nutzen ist einer der sinnvollsten Wege, das Eigenheim fit für eine klimafreundliche Zukunft zu machen. Mit dem Paradigma Sonnen-Upgrade können sich Hausbesitzer individuell ein ideales Klimapaket schnüren. Und das ganz einfach, ohne sich im Dschungel der vielfältigen baulichen und technischen Möglichkeiten zu verlieren.

Quelle: Ritter Energie u. Umwelttechnik GmbH & Co.KG

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