GET Nord 2026

Die gesamte Vielfalt der Gebäudetechnik auf einer Messe

In 2026 bietet Ihnen die GET NORD wieder die Chance, sich auf den neuesten Stand der Gebäudesystemtechnik, Energieeffizienz und Gebäudeausstattung zu bringen. Vom 19.-21. November 2026 werden wieder rund 39.000 Fachbesuchende erwartet – und das Programm ist noch vielfältiger: Themen wie erneuerbare Energien und vernetzte Haustechnik spielen dabei wieder eine wichtige Rolle. Seien Sie live dabei.

Bildquelle: ©Hamburg Messe und Congress

Das Sprungbrett für die Next Generation

Mit einem inspirierenden Eventprogramm, das sich gezielt an den Nachwuchs richtet, setzt die diesjährige GET NORD vom 19. bis 21. November innovative Impulse für das Elektro- und SHK-Handwerk von morgen. Die Messe verdeutlicht eindrucksvoll, dass die beiden Gewerke hervorragende berufliche Zukunftschancen und langfristig attraktive Karrierewege bieten. Junge, ambitionierte Talente und die klugen Köpfe der nächsten Generation bekommen eine hochkarätige Bühne, um ihr handwerkliches Geschick unter Beweis zu stellen. Die vielfältigen Berufsbilder der modernen Gebäudetechnik werden dabei durch diverse Formate erlebbar: Packende Live-Wettbewerbe zeigen handwerkliche Präzision unter Zeitdruck, interaktive Mitmach-Aktionen vermitteln wichtiges Fachwissen für die Praxis und faszinierende Sonderschauen präsentieren die neuesten technologischen Trends. Gleichzeitig schafft die Fachmesse einen lebendigen Raum für generationenübergreifende Begegnungen. Sie fördert den direkten Austausch auf Augenhöhe und das strategische Netzwerken mit etablierten Branchen-Vorbildern und wegweisenden Pionierinnen und Pionieren aus dem Handwerk und der Industrie.

Die Praxis-Challenge für Nachwuchskräfte im Handwerk

Der PowerPark (Halle B7) bietet Auszubildenden im Elektrohandwerk die perfekte Plattform, um Theorie in handfeste Praxis zu verwandeln. Im Zentrum stehen praxisnahe Aufgaben aus der Gebäude- und Informationstechnik, an denen die Teilnehmenden ihre Geschicklichkeit direkt unter Beweis stellen. Statt grauer Theorie wartet hier lebendiges Lernen, das den Teamgeist stärkt und das eigene Können messbar macht. Fachleute der Branche stehen den Auszubildenden als Mentorinnen und Mentoren zur Seite, beantworten individuelle Fragen und bieten wertvolles Feedback auf Augenhöhe. Für angehende SHK-Handwerkerinnen und -Handwerker ist der TechnikPark (Halle B6) die ideale Trainingsfläche, um sich auszuprobieren. Im Mittelpunkt steht ganz klar der Spaß am Handwerk. Ein bisschen Nervenkitzel gehört natürlich auch dazu. Deshalb sorgt ein spielerischer Leistungsvergleich für den Extra-Schub Motivation. Zusätzlich werden unter allen Teilnehmenden attraktive Gewinne verlost.

Zukunft braucht Fachkräfte

Das Interesse der Auszubildenden an den Challenges ist erfahrungsgemäß groß. Schließlich sind Ausbildungen im Elektro- und SHK-Handwerk gefragt. Nach Angaben des Zentralverbands der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH) entschieden sich 2025 mehr als 15.500 junge Menschen für eine Ausbildung im E-Handwerk. Besonders gefragt war der noch vergleichsweise neue Ausbildungsberuf „Elektroniker/-in für Gebäudesystemintegration (GSI)“, der ein Wachstum von vier Prozent verzeichnete. Im Ausbildungsberuf „Anlagenmechaniker/-in für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik (SHK)“ wurden laut Zentralverband Sanitär Heizung Klima (ZVSHK) im vergangenen Jahr insgesamt 40.770 Ausbildungsverträge registriert. Außerdem wird das E-Handwerk zunehmend weiblicher: Knapp 1.500 Frauen begannen 2025 eine Ausbildung zur Elektronikerin – ein Plus von immerhin 0,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Dennoch bleibt die Gewinnung qualifizierter Fachkräfte für viele Betriebe eine der größten Herausforderungen.

Laut Andreas Albrecht, Hauptgeschäftsführer Innung und Fachverband SHK Hamburg, ist das aktuelle Ausbildungsniveau mit stabilen Zahlen gut. Mit Blick auf die zukünftigen Anforderungen, dem demografischen Wandel in der Bevölkerung und den Marktakteuren, die den SHK-Betrieben die Fachkräfte entziehen, ohne selbst auszubilden, wird sich der Bedarf anspannen. „Die GET NORD spielt deshalb eine Schlüsselrolle, denn sie bietet den perfekten Rahmen, um Jugendlichen die krisensicheren Perspektiven und Aufstiegschancen im SHK-Handwerk zu präsentieren.“ Timm Göckens, Hauptgeschäftsführer NFE, fügt hinzu: „Die Energiewende scheitert nicht an der Technik – sie scheitert, wenn uns die Fachkräfte fehlen, die sie umsetzen. Deshalb investieren wir konsequent in den Nachwuchs, gewinnen gezielt mehr Frauen für unsere Gewerke und setzen auf eine Qualifizierung, die mit den Anforderungen einer zunehmend digitalen und klimaneutralen Gebäudetechnik Schritt hält. Die GET NORD ist für uns das entscheidende Forum, um diese Zukunftsthemen erlebbar zu machen, den direkten Dialog mit Talenten zu fördern und die Weichen für eine starke, vielfältige Branche zu stellen.“

Halle A1, Stand 210

Vorstellung des aktuellen Programms.

Halle A1, Stand 271

ATEC lädt ein zur GET Nord 2026

Smarte Systemtechnik live erleben

Vom 19. bis 21. November 2026 wird Hamburg zum Treffpunkt der norddeutschen Gebäudetechnik-Branche. Auf der GET Nord präsentiert die ATEC GmbH & Co. KG ihr Portfolio moderner Energietechnik – und hat dabei auch eine Neuheit im Gepäck, die Wärmepumpenanlagen zusätzliche Potenziale auf dem Dach erschließt.

Neu im Programm sind die PVT-Kollektoren eSMART. Mit den eSMART PVT-Autark- und PVT-Sole-Systemen verbindet ATEC Strom- und Wärmegewinnung auf einer Dachfläche. Während PVT-Autark bestehende Solarthermieanlagen ergänzt, dient PVT-Sole als Energiequelle für Sole-Wärmepumpen. Im weiteren Rampenlicht steht unter anderem die Großwärmepumpe eHEAT R290-61.

Weitere Informationen unter:

ATEC lädt ein zur GET Nord 2026

Halle A4, Stand 220

Vorstellung des aktuellen Programms.

Halle B6, Stand 622

Vorstellung des aktuellen Programms.

Halle B5, Stand 330

Halle A1, Stand 350

GET Nord beschließt den Messereigen – REMKO stellt aus

Auf dem wichtigen Branchentreff GET Nord in Hamburg wird sich REMKO mit seinem Produktportfolio präsentieren. Vom 19. bis 21. November stellt das Unternehmen in Halle A1, Stand 350 aus. Die Besucher dürfen sich auf eine Mischung von Bewährtem und Neuem freuen. Ein Schwerpunkt liegt auf den Wärmepumpen, die mit dem umweltfreundlichen Kältemittel R290 arbeiten. Dazu zählt unter anderem die mit dem German Design Award ausgezeichnete WKM Pro. Das Monoblock-Modell gilt als kompakte, effiziente Variante für den Außenbereich, das zudem mit dem Baukastenprinzip punktet.

Weitere Informationen unter:

GET Nord beschließt den Messereigen – REMKO stellt aus

Halle A4, Stand 110

Vorstellung des aktuellen Programms.

Halle A4, Stand 430

Vorstellung des aktuellen Programms.