ISH 2027

The Power of Solutions - ISH 2027 eröffnet Frühbucherphase

Die SHK-Branche steht inmitten einer tiefgreifenden Transformation: Energie- und Klimafragen, Digitalisierung und veränderte Marktbedingungen fordern Unternehmen in besonderem Maße heraus. Als führende Plattform der Branche begleitet die ISH diesen Wandel kontinuierlich und rückt mit ihrer nächsten Ausgabe vom 15. bis 19. März 2027 in Frankfurt am Main praxisnahe Lösungen und innovative Konzepte in den Mittelpunkt. Unter dem neuen Claim „The Power of Solutions“ zeigt sie Antworten auf die drängenden Fragen unserer Zeit und verdeutlicht, wie wichtig es ist, aktiv nach vorne zu gehen.

Die ISH spiegelt mit dem Claim „The Power of Solutions“ wider, was für die Branche im Fokus steht: Transformation, die durch das Zusammenspiel verschiedener Systeme entsteht. Deutlich wird, wie ökologische Verantwortung, digitale Vernetzung und Komfort ineinandergreifen – von der intelligent genutzten Restwärme bis zum algorithmisch gesteuerten Energieverbrauch ganzer Quartiere. Erst dort, wo einzelne Lösungen zusammenwirken, entsteht die Kraft zur echten Veränderung – und genau diesen Prozess bringt der Claim zum Ausdruck. Im Jahr 2027 stehen damit all jene Prozesse im Mittelpunkt, die im Alltag oft unsichtbar bleiben, aber nachhaltige Veränderungen bewirken.

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Bildquelle: Messe Frankfurt Exhibition GmbH / Jochen Günther

Die ISH bringt vom 15. bis 19. März 2027 die internationale SHK-Branche in Frankfurt zusammen.

Diese Transformationskraft macht die ISH zugleich zu einem zentralen Impulsgeber für die Gebäudetechnik der Zukunft. Mit zuletzt über 160.000 Fachbesuchern aus 149 Ländern und 2.183 Ausstellern ist die ISH die weltweit führende Plattform für Wasser, Wärme und Luft. Sie bildet den gesamten Markt in seiner Vielfalt ab – von Sanitär- über Heizungs- und Klimatechnik bis zu erneuerbaren Energien und intelligenter Gebäudesteuerung. Damit ist sie gleichermaßen Spiegel der Branche wie Taktgeber für Innovationen und zentrale Drehscheibe für internationales Networking.

Gleichzeitig steht die Branche vor erheblichen Herausforderungen: steigende Anforderungen an Klimaschutz und Ressourceneffizienz, volatile Märkte, wachsende Regulierungen und der anhaltende Fachkräftemangel. Unternehmen müssen diese Entwicklungen aktiv gestalten, um im Wettbewerb bestehen zu können.

Vor diesem Hintergrund betont Stefan Seitz, Leiter Brandmanagement ISH: „Die aktuellen Herausforderungen erfordern Weitsicht und Gestaltungswillen. Gerade in einer Phase, in der sich Märkte und Rahmenbedingungen so dynamisch verändern, ist es wichtiger denn je, präsent zu sein. Wer in diesen Zeiten sichtbar auftritt, zeigt Stärke, signalisiert Verlässlichkeit und nutzt die Chance, gemeinsam mit Partnern und Kunden tragfähige Lösungen für die Zukunft zu entwickeln. Eine Messepräsenz auf der ISH ist dafür die ideale Plattform.“

Zunehmende Komplexität im Bau: Die ISH 2027 setzt auf Lösungen im System

Die Komplexität von Gebäuden nimmt weltweit zu. Verdichteter Wohnraum in urbanen Regionen sowie steigende Anforderungen im Wohnungsbau und in öffentlichen Gebäuden wie Schulen, Gesundheitseinrichtungen und Bürogebäuden führen zu höheren Ansprüchen an Energieeffizienz, Ressourcenschonung und Nutzerkomfort. Was früher getrennt geplant wurde, wächst heute zu integrierten Systemen zusammen. Die ISH greift diese Entwicklung auf und bringt die Branche vom 15. bis 19. März 2027 in Frankfurt am Main zusammen.

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Bildquelle: Messe Frankfurt Exhibition GmbH

Gebäudetechnik im Zusammenspiel: vernetzt, integriert, sichtbar.

Als Weltleitmesse für Wasser, Wärme und Luft steht die ISH 2027 unter dem Motto „The Power of Solutions“ und zeigt, wie aus einzelnen Technologien effektive, funktionierende Lösungen entstehen. Bereits jetzt verzeichnet die Veranstaltung in einem weiterhin dynamischen Marktumfeld großen Zuspruch. Die breite Unterstützung aus der Branche spiegelt sich auch in der Beteiligung namhafter Unternehmen wider. Unter den teilnehmenden Ausstellern finden sich sowohl etablierte Keyplayer als auch innovative Newcomer.

Mit der wachsenden Komplexität verändern sich auch die Anforderungen an Planung und Umsetzung: Systeme greifen ineinander, Schnittstellen werden entscheidend, und Lösungen müssen im Zusammenspiel funktionieren. Für Fachbesuchende steigt damit vor allem der Orientierungsbedarf. Genau hier setzt die ISH an. Sie zeigt Technologien im Kontext und strukturiert das Angebot in Lösungsfelder, um den direkten Transfer in die Praxis zu erleichtern.

Der internationale Branchentreffpunkt bringt die Akteure entlang der gesamten Wertschöpfungskette rund um Gebäude und ihre technische Ausstattung zusammen und schafft die Basis für Austausch und Zusammenarbeit im Projektgeschäft. Dazu zählen Fachhandwerk, Planer und Ingenieure, Architekten und Designer ebenso wie Industrie, Handel und die Bau- und Immobilienwirtschaft. Auch Betreiber und Investoren aus Bereichen wie Wohnungswirtschaft, Industrie und Produktion, Energieversorgung, kommunale Einrichtungen und Facility Management finden hier passgenaue Lösungen für ihre Anforderungen.

Die Verschiebung hin zu anwendungs- und projektorientierten Entscheidungen bestätigt auch Stefan Seitz, Leiter Brandmanagement ISH: „Wir sehen, dass sich die Anforderungen im Markt deutlich verschieben. Entscheidungen werden heute nicht mehr auf Produktebene getroffen, sondern im Kontext konkreter Anwendungen und Projekte. Genau darauf reagieren wir mit der ISH. Wir schaffen eine Plattform, die Lösungen im Zusammenhang zeigt und damit den Austausch zwischen den beteiligten Akteuren deutlich erleichtert. So entsteht ein Umfeld, in dem neue Ansätze schneller in die Praxis überführt werden können“.

Lösungen im System gedacht

Die ISH 2027 strukturiert ihr Angebot entlang von acht Lösungsfeldern und bildet damit die gesamte Bandbreite der Gebäudetechnik ab. Sie orientieren sich an konkreten Anwendungen und machen zugleich die Verbindungen zwischen den Bereichen sichtbar. So entsteht ein Gesamtbild, das Komplexität verständlich macht und Lösungen greifbar werden lässt. Der Ansatz wurde erstmals 2025 eingeführt und wird 2027 weiter geschärft.

Das Lösungsfeld „Sanitärräume“ umfasst Badlösungen im privaten und öffentlichen Bereich, von klassischen Bädern über barrierefreie und öffentliche Anlagen bis hin zu Anwendungen in Pools, Spas und Pflegeeinrichtungen. Im Mittelpunkt stehen Design, Hygiene, Komfort und nachhaltige Raumkonzepte sowie die dafür notwendige Sanitärinstallation. „Wasserführende Systeme“ bündeln Lösungen für Versorgung, Nutzung und Management von Wasser – von Trinkwasser, Heizungswasser und Entwässerung bis zur Nutzung von Betriebs- und Regenwasser, zunehmend ergänzt durch Dach- und Fassadenbegrünung. Der Bereich „Installation“ widmet sich der effizienten Umsetzung gebäudetechnischer Systeme, von Werkzeugen und Vorfertigung über Logistik bis hin zu Montage und Betrieb.

Unter „Wärmeerzeugung“ werden Technologien für eine klimafreundliche Energieversorgung zusammengeführt, darunter Wärmepumpen, hybride Systeme, Biomasse sowie Nah- und Fernwärme. Das Lösungsfeld „Raumluft“ fokussiert Luftqualität, Lüftung und Klimatisierung in unterschiedlichen Gebäudetypen, von Wohn- und Bürogebäuden bis hin zu spezialisierten Anwendungen wie z.B. dem steigenden Bedarf bei Rechenzentren. „Intelligente Gebäudesteuerung“ vernetzt Systeme und ermöglicht durch Gebäudeautomation und Energiemanagement eine gezielte Optimierung von Prozessen und Verbräuchen. Der Bereich „Software“ begleitet den gesamten Gebäudelebenszyklus, von Planung und Simulation bis zu Betrieb und Facility Management. Die „Herstellung von SHK-Produkten“ bildet die industrielle Basis der Branche und zeigt die Wertschöpfung von Komponenten und Materialien bis hin zu Produktions- und Entwicklungsleistungen.

Neue Sonderareale setzen inhaltliche Impulse

Neben den Lösungsfeldern setzt die ISH 2027 gezielte thematische Akzente mit neuen Sonderarealen. Mit „Green Roofs & Facades“ rückt die Gebäudehülle als integraler Bestandteil moderner Gebäudekonzepte stärker in den Fokus. Das Areal verbindet verschiedene Zukunftsthemen – begrünte Dächer und Fassaden, innovative Dach- und Fassadensysteme sowie den gezielten Umgang mit Regenwasser. Damit wird deutlich, wie eng Themen wie Wassermanagement, Materialeinsatz und Energieeffizienz miteinander verknüpft sind. Lösungen umfassen klassische Gründachsysteme, metallbasierte Dach- und Fassadenkonstruktionen sowie Konzepte zur Speicherung, Nutzung und Ableitung von Regenwasser. So entsteht eine Schnittstelle zwischen Gebäudetechnik und Gebäudehülle, die in der Planung und Umsetzung zunehmend an Bedeutung gewinnt.

Das Sonderareal „Pools & Spas“ greift einen wachsenden internationalen Markt auf und wird zur ISH 2027 weiter ausgebaut. Als eigenständiger Bereich bündelt es Anwendungen und Konzepte rund um Pools, Spas und Wellness und macht diese im Kontext moderner Gebäudekonzepte erlebbar. Anwendungen in diesem Bereich verbinden technische Anforderungen mit gestalterischen und funktionalen Aspekten. Insbesondere im Wohnbau, in Hotels und Resorts sowie in öffentlichen und therapeutischen Einrichtungen entstehen neue Anforderungen an Wassertechnik, Hygiene und Komfort. Das Areal zeigt aktuelle Entwicklungen und verdeutlicht, wie sich einzelne Lösungen zu ganzheitlichen Konzepten verbinden lassen – von Wasseraufbereitung und Anlagensicherheit bis hin zu integrierten Spa- und Wellnessangeboten. Damit entsteht ein zentraler Treffpunkt für die Branche, der Orientierung bietet und neue Perspektiven für Planung, Umsetzung und Betrieb entsprechender Anlagen eröffnet.

Die ISH zeigt damit, wie sich Innovation, Digitalisierung und Nachhaltigkeit in konkrete Lösungen übersetzen lassen und schafft eine Plattform, um diese Entwicklungen einzuordnen und für eigene Projekte nutzbar zu machen.

Weitere Informationen gibt es auf www.ish.messefrankfurt.com

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