Roth gehört zu den Top Drei in Hessen

Familienunternehmen wird durch Wirtschaftsminister Al-Wazir als Finalist bei „Hessen Champions“ ausgezeichnet

Für ihr Engagement rund um die Schaffung von Arbeits- und Ausbildungsplätzen sind die Unternehmen der Roth Industries in Wiesbaden als Finalist im Wettbewerb „Hessen Champions“ ausgezeichnet worden. In der Kategorie „Jobmotor“ zog Roth Industries mit zwei weiteren hessischen Unternehmen in die Finalrunde ein. „Das ist ein toller Erfolg und eine großartige Würdigung der Arbeitgeber-Qualität aller Roth-Unternehmen“, sagte der CEO (Chief Executive Officer) von Roth Industries, Matthias Donges, bei der Preisverleihung im Kurhaus in Wiesbaden. Zugleich gratulierte er der Firma Energiesysteme Groß aus Niestetal zum Titel „Hessen Champion“.

Bildquelle: HTAI/Salome Roessler

Der Präsident der Vereinigung der hessischen Unternehmerverbände, Wolf Matthias Mang (von links) gratulierte gemeinsam mit dem hessischen Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir den geschäftsführenden Gesellschaftern der Roth Unternehmen, Claus-Hinrich Roth, Dr. Anne-Kathrin Roth und Christin Roth-Jäger, zum Einzug in die Finalrunde der „Hessen Champions“. Staatssekretär Dr. Philipp Nimmermann würdigte das besondere Engagement der Roth Unternehmen rund um Ausbildung und die Schaffung von Arbeitsplätzen

Mit dem Wettbewerb „Hessen Champions“ würdigen das Hessische Wirtschaftsministerium und weitere Partner die Innovationskraft hessischer Unternehmen in drei verschiedenen Kategorien – darunter die Sparte „Jobmotor“. Hier werden sowohl die Schaffung von Arbeitsplätzen und Ausbildungsmöglichkeiten in Hessen als auch innovative Ansätze zur Mitarbeitergewinnung und -bindung untersucht. Roth Industries hatte sich zuvor bereits bei den „Hessen Champions“ beworben, der Einzug in die Finalrunde wurde am Unternehmenssitz in Buchenau als großer Erfolg gefeiert: „Wir sind stolz darauf, mit unserer großartigen Belegschaft zu den drei innovativsten und wachstumsstärksten Arbeitgebern in Hessen gezählt zu werden“, sagte die geschäftsführende Gesellschafterin Dr. Anne-Kathrin Roth.

Die Unternehmen der Roth Industries haben an ihren hessischen Standorten seit 2018 fast 50 neue Vollzeit-Arbeitsplätze geschaffen – trotz der Corona-Pandemie und deren wirtschaftliche Folgen. Derzeit beschäftigen die Roth-Unternehmen allein in Hessen 770 Mitarbeitende, weltweit sind es rund 1.400. Mit einer Ausbildungsquote von aktuell zehn Prozent und einer Übernahmequote von über 90 Prozent haben die Roth Unternehmen in den vergangenen fünf Jahrzehnten mehr als 900 jungen Menschen den Weg ins Berufsleben ermöglicht. Mit Beginn des neuen Ausbildungsjahres im August beschäftigt Roth in Hessen rund 60 Auszubildende. Hinzu kommen Studierende im dualen „StudiumPlus“ der Technischen Hochschule Mittelhessen sowie Studierende anderer Universitäten und Hochschulen, die bei Roth Praxiserfahrung sammeln oder ihre Abschlussarbeit schreiben.

Um dem viel zitierten Fachkräftemangel als attraktiver Arbeitgeber zu entgegnen, setzt Roth auf individuelle Angebote für die Mitarbeitenden: „Unsere Beschäftigten sind der Schlüssel zu unserem unternehmerischen Erfolg“, betonen Claus-Hinrich Roth, Christin Roth-Jäger, Dr. Anne-Kathrin Roth, Matthias Donges und Marcus Schmidt, die gemeinsam den Executive Board der Roth Industries bilden. „Als Familienunternehmen sind wir uns der besonderen Verantwortung auch in der Region bewusst und schauen uns immer wieder genau an, wie wir den vielfältigen Bedürfnissen und Herausforderungen bei weltweit rund 1.400 Beschäftigten gerecht werden können.“

Dabei setzen die Unternehmen der Roth Industries auf eine große Bandbreite an Programmen und Maßnahmen, die häufig mit der Arbeitnehmervertretung und im engen Dialog mit den Beschäftigten erarbeitet werden. „Ein attraktives Vergütungspaket gehört natürlich ebenso dazu wie Gleitzeit- und Teilzeit-Modelle, betriebliche Altersversorgung, Weiterbildungspläne und individuelle Entwicklungsmöglichkeiten, digitale Lernplattformen und Maßnahmen zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf“, erklärt Personalleiter Michael Donges, „unsere Kinderkrippe ‚Rothkehlchen‘ oder unser gelebtes Bekenntnis zur hessischen Charta für die Vereinbarkeit von Pflege und Beruf sind hier besonders herausragende Beispiele, aber auch an vielen anderen Stellen berücksichtigen wir die besonderen Herausforderungen von Arbeitnehmerinnen und Arbeitsnehmern in unterschiedlichen Lebensphasen.“ So sind Jobsharing-Modelle bei Roth keine Ausnahme, das mobile Arbeiten ist ebenso selbstverständlich wie digitale Lern- und Weiterbildungsplattformen und verschiedene Angebote zur Gesundheitsförderung. „Überdurchschnittlich hohe Betriebszugehörigkeits-Zeiten und eine sehr geringe Fluktuationsrate zeigen uns, dass wir hier auf dem richtigen Weg sind“, betont Claus-Hinrich Roth, „wir sind sehr dankbar für das hohe Maß an Loyalität unserer Mitarbeitenden.“ Die Auszeichnung als Finalist bei den „Hessen Champions“ sei deshalb auch eine Würdigung der Arbeit, die alle Roth-Führungskräfte vor Ort leisten.


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